×

Warnung

EU e-Privacy Directive

This website uses cookies to manage authentication, navigation, and other functions. By using our website, you agree that we can place these types of cookies on your device.

View e-Privacy Directive Documents

You have declined cookies. This decision can be reversed.

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nachdem wir es geschafft hatten, ca. 50 unserer Goldies in behutsame Hände abzugeben, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und einen ausgiebigen Besuch in der Aquafarm Oberlausitz gemacht. Wenige Tage vor unserem Besuch gab es dort leider eine Havarie und das Gros der Fische ist in Mitleidenschaft, verursacht durch Stress und was-weiß-ich noch alles, geraten. Es mag jetzt makaber klingen, aber vor einem technischen Problem ist niemand gefeit und es kann in der kleinsten bis hin zur größten Anlage passieren. Dennoch hatten wir dort einige der havarierten Koi gekauft, jedoch nicht direkt, da sich die Koi noch erholen mussten. Kurz nachdem wir dann unsere Koi sicher in ihr „neues Refugium“ gebracht hatten, schlossen sich auch die Tore der Aquafarm. Persönlich finde ich es wirklich schade, da sich die Jungs dort richtig gut auskannten.


Bereits nach einigen Tagen wurde unser Ochiba, den wir liebevoll Shima nennen, zutraulich und begann aus der Hand zu fressen. So begann das Startsignal für den Rest der Rasselbande näher zu kommen. Unser Ki-Utsuri, den wir mittlerweile „den fliegenden Holländer“ nennen, wollte sich spontan die nähere Umgebung anschauen und entschloss aus dem Teich zu springen – eine beinah verhängnisvolle Entscheidung – Gott-sei-dank war meine Frau da und konnte ihn wieder in den Teich bugsieren, wo er dann unter ständiger Kontrolle befand. Die Kontrolle bestand unter anderem darin, dass fast die komplette Videoüberwachung auf den Teich ausgerichtet wurde. Ihm war es eine Lehre, so wie es auch für uns war.


Unsere Perle, ihres Zeichens ein Platinum Ogon, ist im Grunde ihres Herzens ein Kloppstock. Nein ehrlich, ganz normal ist die nicht. Mit ähnlich Ambitionen die Umgebung zu erkunden wie der fliegende Holländer, verlässt sie zwar nicht den Teich, befindet sich aber sehr oft oberhalb vom Teich und durchpflügt selbigen.


Unsere lange Dürre, ist ein eher schüchternes Wesen, bei der wir uns auch nicht wirklich sicher sind, was für eine Varietät sie ist. Dennoch für einen Koi ein richtiges Babyface.
Im Großen und Ganzen hat jeder einzelne unserer Koi seinen eigenen Charakter, was letzten Endes auch ausschlaggebend war, immer mal wieder was über unsere Koi zu schreiben.

 

platscherbande

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Weihnachten steht mehr oder weniger vor der Tür und unsere „Kleinen“ sind potenzielle Opfer eines gewissen Kapitäns der Tiefkühlmafia. Um unsere Fische sicher durch den Winter und fern aus Pfanne und Ofen zu bringen, haben wir uns kurzum dazu entschlossen ein kleines Becken zu bauen. Na gut, es gab diverse – sagen wir mal – „angeregte Diskussionen“ was wir unseren Kois antun und vor allem wo. Nachdem auch mein Schwiegervater den Heizungskeller als besten „Unterstand“ für das Winterdomizil deklariert hat, konnten wir loslegen. Ok, das Becken an sich, stand noch zur Debatte, aber ich hatte bereits Pläne geschmiedet.

Endlich ging es los und wir konnten für die 3m³ die Materialien kaufen. Viele Winkel, Verbinder und Lochbänder, noch mehr Holz und mindestens, wenn nicht noch mehr Schrauben.

Für die Basis haben wir schlicht und ergreifend OSB Platten genommen, auf welche der Grundrahmen aus 7*7 cm starken Balken aufmontiert wurde. Von oben und unten mit Schrauben fixiert und Schritt 1 war erledigt. Der nächste Schritt waren die 4 Eckpfosten und die 4 mittleren Stützbalken. On Top kam nochmals ein Rahmen. Mit kräftigen anziehen der Schrauben die ganze Sache verfeinert. Zur Stabilisierung kam noch ein weiterer Rahmen im oberen Drittel zum Einsatz. Der obere und mittlere Rahmen mit dem Lochband verstärkt.

Für das Becken haben wir eine alte Poolumrandung aus PE (ca. 2 bis 3 mm stark) verwendet. Beinah final das Becken mit Malervlies ausgelegt.

Für das Becken haben wir ca. 1 Tag benötigt (inklusive Kaffeepausen, Ladepausen für den Akkuschrauber und diverse anderer Ablenkungen :) )

 

ibb 01

ibb 02

ibb 04

ibb 05

ibb 08

ibb 12

ibb 13

 

 

 

 

 

In den nächsten Schritten kommt dann noch die Folie rein, der Ablauf für den Wasserwechsel und bevor ich es vergesse: die Filtereinheit.

 

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Auch wir mussten feststellen, dass unser Teich ein beliebtes Ziel ist, nicht nur Frösche, Libellen und sogar auch Molche haben sich zu uns „verirrt“, nein, auch Enten haben unseren Teich als Zwischenstopp gewählt.

Ente001

 

Ente002Ente003Ente004Ente005Ente006Ente007Ente008

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Unserer Goldfische werden flügge, sofern man das so bezeichnen kann. Mittlerweile sind sie gut 2 Jahre alt und haben sich stellenweise richtig prächtig entwickelt. Zumindest ein paar „Brote“ sind dabei und wir sind der Meinung: es wird Zeit, ein neues zu Hause für die Youngsters zu finden.

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Sommerurlaub mal französisch – ok, die Bretagne wäre zwar wesentlich schöner gewesen, aber wir wollten wesentliche Verbesserungen an unserem Teich vornehmen – deshalb Betongne oder um genauer zu sein 1280 kg Beton, welchen wir für unseren Filter 2.0 benötigten und in Eck’scher Tradition wurde wieder alles per Hand gebuddelt, gebaut und gewerkelt.

Seite 1 von 2

IMG 2606neu

IMG 2602

IMG 2543

You have allowed cookies to be placed on your computer. This decision can be reversed.